China Xinjiang

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  • Etles-Seidenkultur in Xinjiang
    2017-08-16    Quelle:german.xinhuanet.com    Autor:

    HOTAN, 14. August 2017 (Xinhuanet) -- Eine Arbeiterin präsentiert Etles Seidenprodukt in einer Seidenspinnerei in der Gemeinde Jiya der Stadt Hotan im nordwestchinesischen Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang, 8. August 2017. Etles Seide, mit einer Geschichte von mehr als tausend Jahren in der Stadt Hotan, wird als Zeuge der kulturellen Mischung zwischen China und Nachbarländern betrachtet, da sie eine perfekte Kombination von chinesischer Seidenproduktionstechnik und Muster der umliegenden zentralasiatischen Länder illustriert. Die Produktion von Eltes Seide gewinnt wieder ihre Dynamik, als die lokale Regierung mehr Ressourcen in den Sektor investiert, um das einst verschwundene Handwerk wiederaufleben zu lassen. Etwa 6.000 Familien in der Gemeinde Jiya sind in der Lage, die Seide zu produzieren, was den lokalen Einwohnern ein zusätzliches Einkommen von 1.200 Yuan (etwa 180 US-Dollar) pro Kopf bringt. (Quelle: Xinhua/Ma Kai)

    HOTAN, 14. August 2017 (Xinhuanet) -- Ein Handwerker arbeitet in einer Etles-Seidenspinnerei in der Gemeinde Jiya der Stadt Hotan im nordwestchinesischen Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang, 8. August 2017. Etles Seide, mit einer Geschichte von mehr als tausend Jahren in der Stadt Hotan, wird als Zeuge der kulturellen Mischung zwischen China und Nachbarländern betrachtet, da sie eine perfekte Kombination von chinesischer Seidenproduktionstechnik und Muster der umliegenden zentralasiatischen Länder illustriert. Die Produktion von Eltes Seide gewinnt wieder ihre Dynamik, als die lokale Regierung mehr Ressourcen in den Sektor investiert, um das einst verschwundene Handwerk wiederaufleben zu lassen. Etwa 6.000 Familien in der Gemeinde Jiya sind in der Lage, die Seide zu produzieren, was den lokalen Einwohnern ein zusätzliches Einkommen von 1.200 Yuan (etwa 180 US-Dollar) pro Kopf bringt. (Quelle: Xinhua/Ma Kai)

    HOTAN, 14. August 2017 (Xinhuanet) -- Frauen arbeiten in einer Etles-Seidenspinnerei in der Gemeinde Jiya der Stadt Hotan im nordwestchinesischen Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang, 8. August 2017. Etles Seide, mit einer Geschichte von mehr als tausend Jahren in der Stadt Hotan, wird als Zeuge der kulturellen Mischung zwischen China und Nachbarländern betrachtet, da sie eine perfekte Kombination von chinesischer Seidenproduktionstechnik und Muster der umliegenden zentralasiatischen Länder illustriert. Die Produktion von Eltes Seide gewinnt wieder ihre Dynamik, als die lokale Regierung mehr Ressourcen in den Sektor investiert, um das einst verschwundene Handwerk wiederaufleben zu lassen. Etwa 6.000 Familien in der Gemeinde Jiya sind in der Lage, die Seide zu produzieren, was den lokalen Einwohnern ein zusätzliches Einkommen von 1.200 Yuan (etwa 180 US-Dollar) pro Kopf bringt. (Quelle: Xinhua/Ma Kai)