China Xinjiang

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  • Xinjiang soll Grenzschutz im Kampf gegen Terrorismus verstärken
    2018-02-05    Quelle:german.people.com.cn    Autor:

    China will sich besser vor Terrorismus schützen. Im Autonomen Gebiet Xinjiang soll der Grenzschutz verbessert und Grenzverkehr strenger kontrolliert werden.
    Der Grenzschutz im Autonomen Gebiet Xinjiang spiele eine wichtige Rolle für Stabilität in der Region und langfristigen Frieden, so Chinas Verteidigungsminister Chang Wanquan.
    Chang hat örtliche Behörden angewiesen den Grenzschutz zu verstärken sowie den Grenzverkehr besser zu kontrollieren. Außerdem müsse es präventive und abschreckende Maßnahmen geben, um die Sicherheit der Grenzen zu gewährleisten. Dies kann einer Erklärung entnommen werden, die am Montag vom Verteidigungsministerium veröffentlicht wurde.
    Chang äußerte sich im Rahmen seiner Inspektionstour an der Grenze in Xinjiang zu Grenzfragen in der Region.
    Er wurde über das Prozedere an den Grenzen, Infrastrukturprojekte und die Zusammenarbeit zwischen Volksbefreiungsarmee, Polizei und lokaler Bevölkerung zur Erhaltung der Sicherheit unterrichtet.
    Laut Chang müssen Personal, Infrastruktur und Technologie effektiver kombiniert werden, um den Grenzschutz zu verbessern und einen „eisernen Verteidigungswall“ zu schaffen.
    Man müsse sich der komplexen und schwierigen Sicherheitslage in China bewusst werden, um Notwendigkeit und Wichtigkeit von sicheren Grenzen zu begreifen, so Chang.
    Religiös begründeter Extremismus hat in den letzten Jahren zu einer Reihe von terroristischen Anschlägen in der Region geführt. Deswegen werde man in der Region den Grenzschutz technologiegestützt verbessern, Infrastruktur an der Grenze modernisieren, zum Beispiel neue Straßen bauen, so Shohrat Zakir, Verantwortlicher für Xinjiang.
    Religiöser Extremismus aus dem Ausland steckt mutmaßlich hinter den gewaltsamen Anschlägen, die in den letzten Jahren immer wieder Xinjiang und andere Regionen erschüttert haben.
    Xinjiang hat eine 5700 Kilometer lange Grenze mit den Ländern Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Pakistan, Afghanistan, Mongolei, Russland und Indien. Laut Informationen der Polizei haben viele der inländischen Terroristen der letzten Jahre ihr Training im Ausland erhalten und sind dann illegal eingereist. Einige von ihnen seien nach den Anschlägen sogar zurück über die Grenze geflohen.