China Xinjiang

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  • Geographische Umwelt in Xinjiang
    2009-11-24    Quelle:    Autor:

    Xinjiang befindet sich im Binnenland von Asien. Von Norden nach Süden sind jeweils das Altair-Gebirge, das Tianshan-Gebirge und das Kunlun-Gebirge verteilt, und zwischen den Gebirgen liegen das Qomgol-Becken und das Tarim-Becken. Gewöhnlich nennt man die Gebiete südlich des Tianshan-Gebirges "Nan Jiang", die Gebiete nördlich des Tianshan-Gebirges "Bei Jiang" und die Gebiete Hami und Turfan-Becken "Dong Jiang". Die Städte und Gemeinden in Xinjiang liegen auf den Oasen, die sich entlang dem Rand der zwei Becken wie glänzende Perlen verbreiten.

    Xinjiang hat den größten Binnenfluß in China - den Tarim-Fluß, und den größten Binnensüßwassersee - den Bosteng-See sowie das Turfan-Becken, das die niedrigste Höhe über dem Meeresspiegel hat. Xinjiang gilt als eine typische Trockenregion, und die Temperatursunterschiede sind sehr groß. Das Aletai-Gebiet hat einmal den Rekord der niedrigsten Temperatur in China aufgestellt, während das Turfan-Gebiet lange Zeit den Rekord der höchsten Temperatur landesweit hält.

    2/3 der Fläche der Wüsten in China entfällt auf Xinjiang. Davon hat die Taklamakan-Wüste eine Fläche von 330 000 qkm. Sie gilt als die größte Wüste Chinas und die zweitgrößte Wanderwüste weltweit. Mit einer Fläche von 48 000 qkm ist die Gurban-Tungghute-Wüste im Qomgol-Becken die zweitgrößte Wüste des Landes. Die Wüsten in Xinjiang verfügen über reiche Öl-, Gas- und Bodenschatzressourcen. Zudem hat Xinjiang auch wellige Schneegebirge und zahlreiche Eisgipfel, was große Gletscher mit Eigenheit bildet. Solche Gletscher gelten als "natürlichen festen Stausee". Die Pro-Kopf-Wasserressourcen der Bevölkerung in Xinjiang rangieren in China an vorderen Plätzen.

    Herbst in Kanas