
Xinjiang hat Vieh mehrerer Arten aufzuweisen und gilt als ein wichtiges Weidegebiet in China. Seit Menschengedenken ist Xinjiang ein Herkunftsgebiet bekannter Pferde. Als das wichtigste Vieh dort gilt das Schaf. Aber es gibt auch jede Menge Pferde, Rinder, Ziegen, Esel, Maultiere, Kamele und Jaks. Die Lammfleischproduktionsmenge in Xinjiang liegt landesweit an zweiter Stelle. Das autonome Gebiet hat insgesamt mehr als 40 Millionen Stück Vieh.
Xinjiang hat natürliche Wiesen in der Größenordnung von 570.000 qkm. Dies entspricht einer Proportion von 87 % der Gesamtflächen der dortigen Agrar-, Forst- und Viehzuchtsgebiete. Die natürlichen Wiesen sind die grundlegendsten und wichtigsten Faktoren zur Entwicklung der Viehzucht in Xinjiang. 70 % der Haustierzucht und Haustierproduktion des autonomen Gebietes ist darauf zurückzuführen.
Xinjiang ist auch die Basis für Zucht neuer Tierarten in China. Dort werden neue Tierarten wie das Xinjianger Feinwollschaf, das chinesische Merinoschaf, das Xinjianger Lammfellschaf, das Xinjianger Braunrind, das Yili-Pferd, das Yili-Weißschwein und das Xinjiang-Schwarzschwein gezüchtet. Diese neuen Tierarten haben ihre eigenen speziellen Besonderheiten und einen relativ hohen wirtschaftlichen Wert. Damit gilt Xinjiang als ein wichtiges Genlager mit wertvollen Viehzuchtsressourcen in China.
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