China Xinjiang

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  • Karamay – Eine Ölstadt im Umbruch
    2013-01-23    Quelle:China Heute    Autor:

    1955 verließ der damals 22-jährige Wang Yanming seine Heimatstadt in der Provinz Hebei und kam nach Karamay im fernen Westen Chinas. Als Ölarbeiter erlebte Wang in den folgenden über 50 Jahren hautnah mit, wie sich Karamay von einem unbedeutenden Vorposten in der fernen Wüste Gobi zu einer modernen Stadt entwickelte.

    Liebe zur Natur: Wang Yanming macht täglich einen Spaziergang im Garten, der ehrenhalber nach ihm benannt wurde.

    Karamay liegt im Autonomen Gebiet Xinjiang der Uiguren. Im Uigurischen bedeutet Karamay „schwarzes Öl“. Und das kommt nicht von ungefähr: 1955 wurde in Karamay das erste große Ölfeld nach der Gründung der Volksrepublik entdeckt. Wang Yanming und seine Zeitgenossen sind sowohl Bewohner als auch Gründer der Stadt. Karamay ist Zeuge ihrer Jugend und trägt ihre Hoffnungen für die Zukunft. Heute sucht die Stadt, die ihren Aufstieg den reichen Vorkommen an natürlichen Rohstoffen zu verdanken hat, nach einem geeignet Weg zur Transformation.