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Die Reise in den Westen über den flammenden Berg
2011-09-21        Quelle:  CRI        Autor:  

Eine Skulptur des Affenkönigs, eine der Hauptfiguren des Romans Die Reise in den Westen, der 1500 geschrieben wurde. (Foto: travel.sina.com.cn)

Huoyanshan oder der flammende Berg in Turpan, in der nordwestlichen chinesischen Provinz Xinjiang, autonome Region der Uiguren, erwarb sich ihre Reputation als uneinnehmbarer Ort bereits vor 500 Jahren im chinesischen Roman Die Reise in den Westen. Während ihrer legendären Suche, treffen ein chinesischer Mönch und seine drei Schüler auf zahlreichen Hindernissen, eines davon ist der Aufstieg auf den flammenden Berg, den heißesten Ort Chinas.

Wie es der Name schon vermuten lässt, erreicht der Berg eine unglaubliche Temperatur von 80 Grad Celsius im Sommer. Mit einer Ausdehnung von etwa 100 Kilometern, ist der Berg immun gegen jede Form irdischen Lebens. So karg wie er aussieht, ist er trotzdem zu einer der Haupttouristenattraktionen in Xinjiang geworden. Ein Thermometer steht vor dem ziegelsteinroten Berg und zeigt die aktuelle Temperatur an, die meist über 70 Grad Celsius liegt. Eine andere Attraktion am Berg sind die Bronzestatuen aus der Reise in den Westen. Laut einiger wissenschaftlicher Studien sind die imposanten geographischen Eigenschaften das Ergebnis von tektonischen Veränderungen. Entsprechend der intensiven Reibung ist der Kohleflöz der Luft ausgesetzt, was zu spontanen Verbrennungen führt, welche wesentlich zu der enormen Hitze auf der Bergoberfläche beitragen. Gerade einmal 16 Kilometer entfernt vom flammenden Berg liegt das fruchtbare Traubental. Das Traubental ist eine andere Touristenattraktion und bekannt für seine erfolgreiche Traubenproduktion. Der flammender Berg und das Traubental befinden sich nahe der alten Seidenstraßenroute und sind in den meisten Xinjiang Touren mit eingeschlossen.

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