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Chinesisches Amt für religiöse Angelegenheiten kritisiert Mord des Imam der Etigar-Moschee
2014-08-04        Quelle:  CRI        Autor:  

Das chinesische Amt für religiöse Angelegenheiten hat am Freitag den Mord am Imam der Etigar-Moschee in Kashgar scharf kritisiert.

In einer Erklärung brachte ein Sprecher des Amtes seine Trauer und Empörung zum Ausdruck. Der Imam Jume Tahir sei ein Mann, den sie liebten, respektierten und verehrten. Die Terroristen hätten ihn auf brutale Weise getötet. Es sei unmenschlich. Die Attentäter müssten streng bestraft werden, so der Sprecher weiter.

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