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Acht Terroristen in Xinjiang hingerichtet
2014-09-01        Quelle:  german.china.org.cn        Autor:  

Acht Terroristen sind mit Genehmigung des Obersten Volksgerichts in Xinjiang hingerichtet worden, wie das autonome Gebiet Xinjiang der Uiguren am Samstag bekannt gab.

Bei ihren Verbrechen handelte es sich um fünf Fälle, und zwar um den terroristischen Angriff auf dem Tian'anmen-Platz in Beijing, den Fall des Waffenraubs und Angriffs auf Polizeibeamte in Aksu, die illegale Herstellung von Sprengstoff und den vorsätzlichen Mord in Kashgar sowie die Gründung einer terroristischen Organisation, den Mord von Regierungsbeamten und den Brandanschlag auf Checkpoints in Hotan.

Huseyin Guxur, Yusup Wherniyas und Yusup Ehmet wurden vom Gericht für die Organisierung und Anführung einer terroristischen Organisation und Gefährdung der öffentlichen Sicherheit zum Tode verurteilt und ihnen ihre politischen Rechte lebenslang entzogen. Sie steckten hinter dem terroristischen Angriff auf dem Tian'anmen-Platz am 28. Oktober 2013 in Beijing, bei dem drei Menschen getötet und 39 weitere verletzt wurden.

Rozi Eziz wurde wegen Waffenraubs und der vorsätzlichen Tötung von Polizeibeamten vom Gericht zum Tode verurteilt. Er gestand das Verbrechen am 28. Juni 2013 im Kreis Wushi in Aksu.

Abdusalam Elim war seit Mai 2011 Anführer einer terroristischen Gang. Das Gericht urteilte, dass Abdusalam Elim und andere Mitglieder extremistisch religiöse audio-visuelle Materialien anhörten und ansahen und illegale religiöse Aktivitäten ausübten. Sie nahmen Gelder ein, um für Mitglieder Training sowie die Herstellung, Lagerung und den Transport von Sprengsätzen durchzuführen. Abdusalam Elim wurde vom Gericht zum Tode verurteilt und ihm seine politischen Rechte lebenslang entzogen.

Das Gericht urteilte, dass Memet Tohtiyusup seit Februar 2013 audio-visuelle Materialien über Religionsextremismus, Gewalt und Terror angesehen hat. Er tötete am 18. April 2013 einen unschuldigen Zivilisten. Er wurde vom Gericht wegen vorsätzlicher Tötung zum Tode verurteilt und ihm seine politischen Rechte lebenslang entzogen.

Abdumomin Imin hat seit März 2008 terroristisches Training ausgeübt und wurde Anführer eines Rings. Er verleitete Bilal Berdi und andere Mitglieder 2011 zu einem Brandanschlag auf zwei Checkpoints und zwei Polizeifahrzeuge und ermordete einen Beamten des Forstamts von Hotan am 13. Dezember 2013. Beide wurden vom Gericht wegen der Organisierung und Anführung einer terroristischen Organisation, Brandstiftung und vorsätzlichen Tötung zum Tode verurteilt und ihnen ihre politische Rechte lebenslang entzogen.

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