China Xinjiang

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  • Momentaufnahmen aus Xinjiang: Weitergabe der Liebe
    2017-04-10    Quelle:german.xinhuanet.com    Autor:

    BEIJING, 9. April 2017 (Xinhuanet) -- Noch vor 20 Jahren war er ein Waisenkind, das gerade erst an die Universität gekommen war. Er hatte kein Zuhause und keine Einkommensquelle. Nach 20 Jahren wurde er zu dem ersten uighurischen Professor der ganzen Universität. Zudem hat er noch eine „Familie der fünf Tugenden“.
    Als sie gerade verheiratet waren, betrank sich Enwer manchmal zu Hause. Dann ging seine Frau zu Herrn Cao Lianpu, um sich zu beschweren. Einerseits brachte Herr Cao sie wie ein Vater zur Vernunft. Andererseits ermahnte er Erwen auch dazu, weniger Alkohol zu trinken.
    Cao Lianpu kümmerte sich nicht nur im Leben um Erwen, sondern erzog ihn auch in seiner Tätigkeit als Lehrer mit voller Kraft. Als Erwen gerade damit begann, Schüler zu unterrichten, war er sehr nervös. Vor jedem Unterricht ging er erst zu Herr Cao, um den Unterricht Probe zu sprechen. Herr Cao half ihm auch dabei, das Manuskript für jeden seiner Unterrichte Seite für Seite zu korrigieren. Selbst Satzzeichen musste er korrigieren.
    Erwen ist heute bereits der erste uighurische Professor an der Universität der Stadt Shihezi und fungiert zudem als Vizesekretär des Parteikomitees an der Hochschule für Landwirtschaft. Dennoch besteht er immer noch darauf, in Herrn Caos Unterricht zu hospitieren. Dies ist schon zur Gewohnheit geworden.
    Eine Familienfeier erreicht ihren Höhepunkt. Erwen, seine Familie und teilnehmende Studenten beginnen gemeinsam den traditionellen Meshrep-Tanz. Diese Kommilitonen sind aufgrund der weiten Entfernung nicht in der Lage, nach Hause zu fahren, um dort das Fest zu verbringen. Erwen hat bereits die Liebe, die er von Herr Cao erhalten hat, an seine Schüler weitergegeben.