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Die Geschichte von dem Internationalen Tag des Baumes Der internationale Tag des Baumes geht auf Aktivitäten des amerikanischen Journalisten Julius Sterling Morton zurück, der 1872 einen „Arbor Day-Resolution“-Antrag an die Regierung von Nebraska stellte, der binnen 20 Jahren in den ganzen USA angenommen wurde. An diesem Tag, ursprünglich der 10. April, werden traditionell Baumpflanzungen durchgeführt. |
Umweltsanierung in Tacheng im Autonomen Gebiet Xinjiang Große Teile des Uigurischen Autonomen Gebiets Xinjiang im Nordwesten Chinas sind Wüstengebiete. Die Stadt Tacheng litt lange unter der fortschreitenden Wüstenbildung. Dank über zehnjähriger Sanierung konnte die Steppe um Tacheng wieder fruchtbar gemacht werden. Wo einst kein Kraut wuchs, weiden nun wieder Schafe und Rinder. Näheres darüber erfahren Sie im folgenden Beitrag. |
China schützt sein größtes Waldgebiet in Tibet In Tibet gibt es ein wald- und wasserreiches Gebiet, deren Landschaft mit der Südchinas vergleichbar ist. Das Terrain nennt man in China das"Südchina Tibets". Xinhua zufolge hat die Regierung des"Südchinas Tibets" eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um den landesweit größten Urwald zu schützen. Beispielsweise wurden Berge mit einer Fläche von annähernd 150.000 Mu (10.000 Hektar) aufgeforstet. |
China hat Ziel der Waldflächenvergrößerung auf 20 Prozent bereits erreicht Die Wälder in China sind bis vergangenes Jahr auf eine Fläche 20,36 Prozent ausgeweitet worden. Damit ist das ursprüngliche Ziel zwei Jahre früher erreicht worden, das bis 2010 eine Bedeckung durch Waldflächen von 20 Prozent vorgesehen hatte, gab die Staatliche Forstwirtschaftsbehörde (SFA) am Dienstag bekannt. Die bewaldete Fläche in China hat sich bis Ende vergangenen Jahres auch auf 195 Millionen Hektar ausgeweitet. |
"Grüne Bank" könnte China bei Emissionsreduktion helfen Bauern in Südwestchina haben gute Resultate im Bereich der Treibhausgasemissionsreduktion erzielt.Dank der Aufforstung und Waldschutzmassnahmen, welche gemeinsam von den Bauern und der Lokalregierung in den letzten Jahren durchgeführt worden waren, sind jetzt 70 Prozent des Landkreises mit Wald bedeckt, was elf Prozentpunkte mehr als noch vor zehn Jahren sind. |
Ökologie in Westchina stark verbessert Bis zur ersten Hälfte im letzten Jahr hat China insgesamt mehr als 110 Milliarden Yuan (10,7 Milliarden Euro) investiert, um das Ackerland wieder in Wald umzuwandeln. Durch die Maßnahmen zur Umwandlung von Ackerflächen in Wald seit zehn Jahren beträgt die Waldfläche in Westchina heute bereits zirka 16 Millionen Hektar. Das ist ein großer Beitrag zur Verbesserung der Ökologie in Westchina. |
Löß-Plateau in Südwest-China wird grüner Das Foto zeigt die Vegetation des Löß-Plateaus im Dorf Fangta des Kreises Ansai, der zur Stadt Yan'an in der nordwestchinesischen Provinz Shaanxi gehört. Im Zuge der Politik zum Ersetzen von Ackerland durch Wald seit 1999 ist die Umwelt in Yan'an verbessert worden, da nun das offene Land mit Pflanzen bedeckt worden ist. Das ist ein Zeichen dafür, dass sich die Waldzustände in China verbessert haben. |
China veröffentlicht "Forstwirtschaftliche Maßnahmen gegen den Klimawandel" Das chinesische Amt für Forstwirtschaft hat am Freitag die "Forstwirtschaftlichen Maßnahmen gegen den Klimawandel" veröffentlicht. Demnach sollen bis Ende 2010 20 Prozent der Fläche Chinas von Wald bedeckt sein. Bis 2020 soll der Anteil der Waldfläche auf 23 Prozent steigen. Wang Zhuxiong, erklärte, die "Forstwirtschaftlichen Maßnahmen gegen den Klimawandel" beinhalteten 22 wichtige Aktionen. |
China will weiter aufforsten Um den Klimawandel wirksam zu bekämpfen, wird China im Jahr 2010 eine Fläche von rund 5,9 Millionen Hektar aufforsten. Dies teilte Jia Zhibang, der Leiter des staatlichen Amts für Forstwirtschaft, am Donnerstag auf einer Arbeitssitzung im südchinesischen Guangzhou mit. Gemäß Jia Zhibang wird die chinesische Regierung den Umweltschutz in diesem Jahr umfassend fördern. |
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