Die Heytgah-Moschee in Kashgar
Vor 569 Jahren, im Jahr 1442, wurde die Heytgah-Moschee erbaut. Ihre Grundfläche ist etwa so groß wie drei Fußballplätze. Auf beiden Seiten des hohen Eingangstors aus gelben Ziegeln stehen versetzt zwei 18 Meter hohe Minarette mit Mondsicheln auf den Spitzen. Der Name Heytgah hat seinen Ursprung, laut dem Sprecher der Moschee, in den zwei großen uigurischen islamischen Festen Roza und Kurban.
Die Hantenggeli-Moschee in Urumqi
Diese Moschee wurde 1864 zunächst aus Lehm und Holz errichtet und 1882 ausgebaut. In der Geschichte hatte sie mehrere Namen, so "Kaschir-Moschee" und "Nanmen-Moschee". Ursprünglich war es eine Moschee in Nanguan, am nördlichen Ende der Straße Jiefang Nanlu der Stadt Urumqi gelegen. Da sie seit vielen Jahren nicht erneuert wurde, beschloss man 1984 den Wiederaufbau.
Die Guyuan-Moschee in Urumqi
Vorgänger dieser Moschee war die Beiliang-Moschee am Nanmen der Stadt Urumqi, deren Bau 1865 begann. Weil aber die meisten Besucher aus Guyuan, aus dem Autonomen Gebiet Ningxia der Hui-Nationalität kamen, nannte man sie später Guyuan-Moschee. 1952 wurde die Guyuan-Moschee an die Straße Heping Nanlu verlegt und 1998 wieder aufgebaut.
Die Baitula-Moschee in Yining
Diese Moschee wurde im 38. Regierungsjahr des Qing-Kaisers Qianlong (1773) erbaut und liegt im belebten Geschäftsgebiet, an der Kreuzung der Straßen Jiefang Nanlu und Xinhua Lu. Sie ist die erste Moschee, die durch direkte Geldzuwendung der Qing-Regierung im Gebiet Yili errichtet wurde. Sie ist die größte Moschee der Stadt Yining.
Die Jiaman-Moschee in Hetian
Die Jiaman-Moschee liegt im Stadtgebiet Hetians und zählt zu den größten Moscheen dieser Stadt. Sie wurde im 2. Regierungsjahr des Qing-Kaisers Guangxu (1875) errichtet. 1997 wurde sie auf Kosten der Regierung an ihrem alten Standort wieder aufgebaut.
Die Große Moschee in Kuche
Diese Moschee liegt im östlichen Teil der Kreisstadt Kuche und ist nach der Aitigar-Moschee die zweitgrößte Moschee Xinjiangs. Nach der Überlieferung wurde sie im 16. Jahrhundert erbaut, als Yishak Wali, der Begründer der Yichan-Sekte Xinjiangs, von Kaschir nach Kuche kam, um zu predigen.
Die Langanhannika-Moschee in Aksu
Die Moschee in der Stadt Aksu, deren Bau 1870 begann, ist eine bekannte Moschee dieses Gebiets. Eine Besonderheit dieses Bauwerks sind die vielen turmförmigen Aufbauten. Der erhöhte Platz für die Verbreitung des Korans am Tor und der Turm sind im typisch islamischen Stil errichtet, während die große Halle zum Gottesdienst eine islamisch-uigurische Stilmischung aufweist.
Die Große Kazihan-Moschee in Turpan
In der Neustadt Turpans gelegen, begann der Bau dieser Moschee im Jahre 1747. Seither wurde sie mehrmals wieder aufgebaut. 1983 wurde sie mit spezieller Geldzuwendung der Regierung gründlich renoviert. Dieses Bauwerk hat das einheimische Gepräge Xinjiangs. Die sechs hochragenden, schmalen und geraden Munar sind einzigartig.
Die Jiamai-Moschee in Kurle
Die Jiamai-Moschee, deren Bau 1961 begann, liegt an der westlichen Seite der Straße Tuanjie Nanlu der Stadt Kurle und ist heute die größte Moschee dieser Stadt. Das Xuanli-Gebäude für die Verbreitung des Korans der Jiamai-Moschee weist den typisch uigurischen Baustil auf. Es ragt hoch auf und sieht imposant aus.
 
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