Xinjiang: 8,3 Milliarden Yuan für Sozialhilfesystem in 2013
Die chinesische Zentralregierung und das Uigurische Autonome Gebiet Xinjiang haben im Jahr 2013 8,331 Milliarden Yuan in die Zivilverwaltung investiert, um das Sozialhilfesystem für Hilfsbedürftige zu verbessern. Dies geht aus einer Arbeitssitzung zu Zivilangelegenheiten in Xinjiang vom Montag hervor.
Xinjiang wird Chinas Basis für saubere Energie
Jüngsten Angaben des chinesischen Energieunternehmens State Grid zufolge, wird bis Ende 2014 die Gesamtleistung in Xinjiang aus sauberer Energie, darunter Windkraft, Photovoltaik und Wasserkraft, 20 Millionen Kilowatt überschreiten. Damit wird Xinjiang eine wichtige Basis für die großflächige Anwendung grüner Energie.
Region Xinjiang: Mit Textilien mehr Jobs schaffen
Die chinesische Autonome Region Xinjiang will ihre Textilindustrie massiv ausbauen und weiterentwickeln, um mehr Jobs zu kreieren und die wirtschaftliche Stabilität aufrecht zu erhalten. Die Lokalregierung hat einen Plan vorgelegt, mit dem die Beschäftigung im Textilsektor bis 2020 von derzeit 200.000 auf eine Million Arbeiter steigen soll. Mehr als die Hälfte der in China produzierten Baumwolle stammt aus Xinjiang.
Ältester Käse der Welt in Xinjiang entdeckt
Europa gilt gemeinhin als Geburtsort von Käse. Der weltweit älteste noch erhaltene Käse stammt jedoch aus Xinjiang, dem Autonomen Gebiet der Uiguren im Nordwesten Chinas. Der schwedische Archäologe Folke Bergma hat im Tarim-Becken im Jahr 1934 eine Mumie entdeckt. Auf dem Hals der Mumie wurde auch ein Stück Käse gefunden. Untersuchungen von chinesischen und deutschen Wissenschaftlern haben nun ergeben, dass dieses Käsestück 3.600 Jahre alt ist. Der Käse aus Xinjiang gilt damit als ältester der Welt.
Physische Anthropologiestudie an Mumien in Xinjiang
In Xinjiang wird zum ersten Mal eine große naturwissenschaftliche Anthropologiestudie an Mumien durchgeführt. Im Zuge der Studie sollen mehr als 170 Mumien, die 2500 bis 3000 Jahre alt sind, untersucht werden.
Xinjiang errichtet neue Eisenbahnstrecke
Der Bau einer neuen Eisenbahnlinie in der westchinesischen Autonomen Region Xinjiang begann am Freitag. Nach ihrer Fertigstellung wird sie das chinesische Schienennetz besser mit Kasachstan verbinden.
Spezialpolizei in Xinjiang bei SWAT-Training
Die Fotos vom 7. April zeigen ein SWAT-Training einer Spezialeinheit der Polizei von Urumqi, Xinjiang. Es handelt sich um eine Waffenübung sowie Live-Feuer-Training nach einer Anordnung des chinesischen Ministeriums für öffentliche Sicherheit. Das Training soll drei Monate dauern.
 
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